Photovoltaik-
förderung &
Wirtschaftlichkeit

 

 

Förderung, die sich auszahlt. Wortwörtlich.

Mit dem „Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien“ (EEG) wird die Erzeugung von Solarstrom in Deutschland bereits seit dem Jahr 2000 staatlich unterstützt. Die sogenannte „Einspeisevergütung“ – eine auf zwanzig Jahre festgelegte Vergütung für die Einspeisung von selbst erzeugtem Strom ins öffentliche Netz – wird nach wie vor ausgezahlt. Zwar fällt sie geringer aus als zu Beginn der Zweitausenderjahre, jedoch sind andererseits auch die Preise für Photovoltaikanlagen deutlich gesunken. Privaten Hausbesitzern eröffnet die Solartechnologie noch immer großes Einsparpotenzial.

Gut für Sie: die Einspeisevergütung.

Als Anlagenbetreiber erhalten Sie für jede eingespeiste Kilowattstunde Geld von Ihrem Netzbetreiber. Die Höhe der Vergütung aus erneuerbaren Energien ist gesetzlich geregelt. Mittlerweile beträgt sie 10,2 Cent/kWh für neu installierte Anlagen auf Dächern von Privathäusern, bei einer Leistung bis maximal 10 kWp (Stand September 2019). Dieser Betrag ist ab Inbetriebnahme in konstanter Höhe für zwanzig Jahre garantiert. Ihr Netzbetreiber schreibt Ihnen die von Ihnen erwirtschaftete Summe automatisch im Monatsrhythmus auf Ihrem Konto gut.


So einfach profitieren Sie von der Photovoltaikförderung.

Um von der Einspeisevergütung zu profitieren, müssen Sie Ihre neue Photovoltaikanlage lediglich einmalig bei der Bundesnetzagentur anmelden. Dies lässt sich schnell und unbürokratisch über ein Onlineportal erledigen.

Und dann müssen Sie die gewünschte Inbetriebnahme nur noch Ihrem Netzbetreiber melden – dabei ist Ihnen unser Installateur gern behilflich.

Auf Ein- bis Zweifamilienhäusern werden in der Regel Kleinanlagen bis zu einer Leistung von 10 kWp installiert. Sie erhalten den höchsten Einspeisevergütungssatz.

Um den Rahmenbedingungen für eine Photovoltaikförderung nach EEG gerecht zu werden, muss die Photovoltaikanlage auf dem Dach oder an der Fassade angebracht sein.

Die Förderung trägt durch die Einspeisevergütung spürbar zur Amortisation Ihrer Solaranlage bei – ein weitaus wichtigerer Baustein diesbezüglich ist jedoch ein möglichst hoher Eigenverbrauch.

Wer mehr verbraucht, spart mehr.

Laut einer Studie* des Fraunhofer ISE ist selbst produzierter Solarstrom unter Verwendung moderner Anlagen deutlich günstiger als der durchschnittliche Preis für Strombezug vom herkömmlichen Energieversorger.


Speichern Sie Ihre Ersparnisse

Mit einem Batteriespeicher als Zusatzkomponente können Sie Ihre Photovoltaikanlage übrigens tageszeitenunabhängig nutzen – und somit noch effizienter. Denn je höher Ihr Eigenverbrauch, desto weniger Strom müssen Sie zukaufen.

*„Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland 2017”

Finanziert sich selbst: Photovoltaik ohne KfW-Kredit.


Trotz deutlich gesunkener Solarmodulpreise ist die Anschaffung einer Photovoltaikanlage nach wie vor eine spürbare finanzielle Investition.

Zwar bietet auch die KfW (staatliche „Kreditanstalt für Wiederaufbau“) den „Solarkredit“ zur Förderung von Photovoltaikanlagen – allerdings sind diese Fördermodelle für Privatleute nur schwer zu erhalten, da man sie ausschließlich über eine Hausbank beantragen kann und diese den Aufwand oft meiden. Doch ein Kredit ist keineswegs nötig, um mit einer Solaranlage Geld zu sparen.


Gut kombiniert: die Vorteile Ihrer Photovoltaikanlage.

Ihr Solardach kann sich auch völlig ohne staatliche Förderung durch die KfW rechnen. Unabhängig von jeglichen weiteren Finanzierungsmodellen führt zumeist schon allein die Kombination aus Einspeisevergütung und hohem Eigenverbrauchsanteil dazu, dass sich sämtliche Kosten für Errichtung und Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage amortisieren. Typischerweise geschieht dies weit vor Erreichen ihrer Lebensdauergrenze. Und Sie haben Ihre Bank sozusagen auf dem eigenen Dach.

Entdecken auch Sie Ihr Einsparpotenzial – mit einer Photovoltaikanlage von Vattenfall.